Prüfabläufe stehen bei den meisten Teams in Word-Tabellen und Excel-Blättern. Das funktioniert, bis jemand sechs Monate später fragt, was an Seriennummer 0042 geprüft wurde – dann liegen die Antworten verstreut in Tabellen, Mails und Köpfen. XPressRT macht aus dem Prüfablauf ein prüffähiges Protokoll je Gerät: geführt abgearbeitet, Messwert gegen Grenzwert geprüft, während getestet wird, nicht danach.
Der Unterschied
Was Excel beim Prüfen am Gerät nicht kann
Messwert gegen Grenzwert
Excel speichert die Zahl, prüft sie aber nicht. XPressRT vergleicht jeden Messwert im Lauf gegen seine Grenze und hält bestanden oder abgewichen fest.
Ein Protokoll je Seriennummer
Statt einer Tabelle für alle Geräte entsteht je Gerät ein lesbares Dokument – mit Seriennummer, Firmware-Stand, Prüfer und Datum.
Geführt durch den Ablauf
Der Prüfer wird Schritt für Schritt geführt. Kein Feld wird vergessen, keine Reihenfolge verrutscht, kein Blatt bleibt halb ausgefüllt.
Befund statt roter Zelle
Weicht ein Wert ab, hält der Prüfer den Befund mit Bedingungen und Reproduktion fest – belegt am Bericht, nicht nur farbig markiert.
Umstieg
Ihre Word- und Excel-Prüfabläufe wandern mit
Niemand fängt bei null an. Geben Sie eines Ihrer bestehenden Dokumente Ihrem KI-Assistenten – Claude, Copilot, was Sie ohnehin nutzen – und nach zehn Minuten steht es als Prüfablauf in XPressRT: Schritte, Grenzwerte, Datenpunkte. Der Assistent läuft dabei bei Ihnen, nicht bei uns. Sie lesen gegen und geben frei; das ist zugleich das Review, das Ihr Prozess ohnehin verlangt. Die Quelldatei bleibt am importierten Testfall hinterlegt, sodass jederzeit belegbar ist, dass ein Fall aus einem freigegebenen Dokument stammt.
Ausbaupfad
Von Hand anfangen, später automatisieren
Dasselbe Protokoll läuft zuerst von Hand und später automatisiert – einzelne Schritte übernimmt ein Gerät, der Rest bleibt beim Bediener, im selben Lauf. Es bleibt derselbe Testfall, ohne ihn neu zu schreiben. Mehr dazu auf der XPressRT-Seite.
Zugang
Kostenlos, im Browser, ohne Konto
Prozeduren anlegen, von Hand prüfen und dokumentieren: dauerhaft kostenlos, ohne Installation und ohne Anmeldung. Ihre Prüfabläufe und Ergebnisse bleiben auf dem Rechner, an dem geprüft wird – es gehen keine Daten an uns.
Häufige Fragen zur Prüfprotokoll-Software
Kann ich mein Prüfprotokoll aus Excel ablösen?
Ja. Sie geben Ihre bestehenden Word- und Excel-Prüfabläufe Ihrem KI-Assistenten – der bei Ihnen läuft, nicht bei uns –; nach wenigen Minuten stehen sie als Prüfablauf in XPressRT. Sie prüfen und geben frei, danach entsteht je Gerät ein prüffähiges Protokoll statt einer Sammeltabelle.
Was kann eine Prüfprotokoll-Software, das Excel nicht kann?
Sie führt den Prüfer durch den Ablauf, vergleicht jeden Messwert automatisch gegen seinen Grenzwert und hält je Seriennummer ein lesbares Dokument mit Firmware-Stand, Prüfer und Datum fest – inklusive dokumentierter Befunde bei Abweichungen.
Bekommt jedes Gerät ein eigenes Prüfprotokoll?
Ja. Je geprüftem Gerät entsteht ein Dokument, das ein Dritter lesen kann – mit Seriennummer, Firmware, Messwerten gegen Grenzwerte, Prüfer und Zeitpunkt.
Kann ich bestehende Prüfabläufe aus Word oder Excel importieren?
Ja. Sie geben das Dokument Ihrem KI-Assistenten – der bei Ihnen läuft, nicht bei uns – und bekommen Schritte, Grenzwerte und Instrumente zur Bestätigung vorgeschlagen. Die Quelldatei bleibt am Testfall hinterlegt, sodass die Herkunft belegbar bleibt.
Ist die Prüfprotokoll-Software kostenlos?
Prozeduren anlegen, von Hand prüfen und dokumentieren ist dauerhaft kostenlos, ohne Konto. Bezahlt wird erst, wenn Sie Messgeräte anbinden, XPressRT selbst betreiben oder gegenüber Dritten formal nachweisen wollen.
Prüfabläufe ausführen, nicht nur ablegen
XPressRT führt Ihre Prüfung am Gerät durch und schreibt den Nachweis mit – je Seriennummer ein prüffähiges Protokoll. Im Browser, ohne Installation und ohne Konto. Öffnen Sie es und legen Sie gleich eine Prozedur an.