LoopCheck

Hardware-in-the-Loop-Testing für Embedded-Software – von IoT bis sicherheitskritisch.

LoopCheck

Wir schneiden eine bewährte HIL-Plattform auf Ihre Anwendung zu – schneller zum Testen als jede Eigenentwicklung.

  • Testaufbau in unter 10 Minuten
  • Tests in C, C++ oder Python
  • Integriert in CI/CD
  • Für sicherheitskritische Systeme qualifizierbar

Unternehmen, die auf RX-Systems vertrauen

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LoopCheck ersetzt den Aufbau eigener Testinfrastruktur durch eine komplette Testplattform, die wir gezielt auf Ihre Anwendung zuschneiden – auf einer bewährten, adaptiven Hardware statt einer Entwicklung von Grund auf. Vom vernetzten Gerät bis zur sicherheitskritischen Anwendung testen Ihre Entwickler ab dem ersten Tag.

Grundlagen

Was ist Hardware-in-the-Loop?

Hardware-in-the-Loop (HIL) ist ein Testverfahren, bei dem Ihre echte Embedded-Steuerung gegen eine simulierte Umgebung läuft. Das Testsystem speist Sensor- und Feldbussignale ein, liest die Reaktionen der Firmware zurück und prüft sie automatisiert gegen erwartete Grenzwerte – reproduzierbar und ohne die reale Anlage. So lassen sich Regelalgorithmen, Fehlerfälle und Grenzbereiche sicher am Schreibtisch prüfen statt am teuren Prüfstand.

LoopCheck deckt dabei die ganze Bandbreite ab – von Modultests einzelner Komponenten bis zu Blackbox-Systemtests der fertigen Firmware. Als kompaktes HIL für den Entwicklerarbeitsplatz (Desk-HIL) ist es klein genug für jeden Schreibtisch, in CI/CD integriert und mit Tests in C, C++ oder Python bedienbar.

Einordnung

HIL ist nicht gleich HIL

Desk-HIL vs. Rack-HIL

Desk-HIL passt auf den Schreibtisch des Entwicklers und prüft einzelne Steuergeräte früh und oft. Rack-HIL sind große Schrank-Systeme für den Gesamtverbund – teuer, geteilt und selten frei verfügbar. LoopCheck ist Desk-HIL: da, wenn Sie es brauchen.

Signal-HIL vs. Power-HIL

Signal-HIL arbeitet auf Signalebene – Sensorwerte, Bussignale, kleine Ströme und Spannungen – und ist ideal für Firmware- und Regelungstests. Power-HIL schaltet reale Lastströme und Leistung. LoopCheck ist ein Signal-HIL: präzise, sicher und genau richtig für Embedded-Software.

Embedded-Testing sollte kein eigenes Projekt sein

Die meisten HIL-Systeme sind teuer und komplex. Teams, die ihre Testinfrastruktur selbst bauen, verbringen mehr Zeit mit deren Wartung als mit ihrem eigentlichen Produkt: eigene Hardware-Entwicklung, Hardware-Software-Integration, Sensor- und Peripherie-Simulation, Logging, Signalerzeugung und die Pflege eines Echtzeit-HIL.

Bis der erste sinnvolle Test überhaupt läuft, durchläuft ein Eigenbau Recherche, Hardware, Software und Test – jede Phase kostet Ingenieurstunden. Die Folge sind lange Entwicklungszyklen, teure Validierung und Fehler, die zu spät gefunden werden.

Ihre Ingenieure sollten Produkte bauen, keine Testinfrastruktur.

Die LoopCheck-Hardwareplattform

Die Lösung

Was wir für Sie übernehmen

Hardware-Anpassung

Wir passen die Testhardware an Ihr Prüfobjekt an – kein Board-Bring-up auf Ihrer Seite.

HW-/SW-Integration

Firmware und Adapterboard sind ab Werk auf Ihre Schnittstellen abgestimmt.

Kommunikationsschnittstellen

CAN, Ethernet, UART, RS485 und mehr – verdrahtet auf Ihre Steckverbinder.

Echtzeit-Ausführung

Deterministisches Timing im Mikrosekundenbereich auf einem dedizierten Kern.

Signalerzeugung

Analoge und digitale Stimuli, inklusive Sensor- und Peripherie-Simulation.

Automatisierung & Logging

Test-API und CI/CD-fähiger Workflow statt manueller Arbeit am Prüfplatz.

Tests in C, C++ oder Python

Ihre Entwickler müssen kein weiteres proprietäres Ökosystem lernen. Mit LoopCheck schreiben sie Tests in den Sprachen, die Ihr Team ohnehin nutzt – keine proprietäre Skriptsprache, keine erzwungene IDE, keine lange Einarbeitung.

Zeitkritische Testlogik und Simulationsmodelle laufen in C auf einem eigenen Prozessorkern auf dem Board, in Echtzeit – erreichbar über eine saubere API statt über Register und Pin-Nummern. Vom Host aus steuern Sie diese Logik mit einer gewöhnlichen Python-Bibliothek: Sequenzen starten, Variablen setzen, zeitgestempelte Ergebnisse zurücklesen. Weil die Tests einfacher C-, C++- und Python-Code sind, verstehen auch KI-Assistenten sie ohne Weiteres.

Entwicklung und Test von Embedded-Firmware

Die Plattform

Adaptive Hardware – von uns pro Anwendung konfiguriert

Anpassbare Docking-Shields

Schraubklemmen, koaxiale Analog-Frontends, Leistungsstufen oder ein vollständig kundenspezifisches Steckerlayout – auf einem bewährten Base-Board.

Feldbus & Netzwerk

CAN / CAN FD, Ethernet sowie serielle Schnittstellen (UART, RS485 / RS422) für die reale Anbindung Ihres Prüfobjekts.

Analoge & digitale I/O

Präzise analoge Ein- und Ausgänge sowie digitale Signale – statt reiner Simulation.

Dedizierter Echtzeit-Kern

Ein eigener Kern für Ihren C-Code sorgt für deterministisches, hartes Echtzeit-Verhalten.

Safety

Für sicherheitskritische Systeme qualifizierbar

Rückverfolgbarkeit

Anforderungen, Testfälle und Ergebnisse durchgängig verknüpft.

Verifikations-Nachweis

Reproduzierbare Testausführung und belastbare Evidenz für die Verifikation.

Qualifizierungs-Unterstützung

Unterstützung bei der Qualifizierung von Werkzeug und Testumgebung.

Safety-Lifecycle-Integration

Einbettung des Testens in Ihren V-Modell-Prozess – inkl. wiederkehrender Nachweise.

Automatisierte, reproduzierbare HIL-Tests bilden die Verifikationsseite des Safety-Lifecycles direkt ab. Die Nachweise passen in Prozesse nach ISO 26262, EN 50128 / EN 50657, IEC 61508, IEC 62304 und DO-178C – die relevante Norm und das Sicherheitsniveau werden pro Projekt vereinbart.

Für die Medizintechnik im Detail: HIL-Tests nach IEC 62304.

Referenzen

Bewährt in echten Projekten

FAQ

Häufige Fragen zu HIL-Tests

Was ist Hardware-in-the-Loop (HIL)?

Ein Testverfahren, bei dem die echte Embedded-Steuerung gegen eine simulierte Umgebung läuft: Das HIL-Testsystem erzeugt die Sensor- und Bussignale, liest die Reaktionen der Firmware zurück und prüft sie automatisiert – reproduzierbar und ohne die reale Anlage.

Was ist der Unterschied zwischen Desk-HIL und Rack-HIL?

Desk-HIL passt auf den Entwicklerarbeitsplatz und testet einzelne Steuergeräte früh und oft. Rack-HIL sind große, teure Schrank-Systeme für den Gesamtverbund, die meist geteilt werden. LoopCheck ist ein Desk-HIL.

Signal-HIL oder Power-HIL – was nutzt LoopCheck?

LoopCheck ist ein Signal-HIL: Es simuliert auf Signalebene (Sensorwerte, Bussignale, kleine Ströme und Spannungen) und ist damit ideal für Firmware- und Regelungstests. Power-HIL mit realen Lastströmen ist ein anderes Einsatzfeld.

Unterstützt LoopCheck Modultests und Blackbox-Tests?

Ja. LoopCheck deckt Modultests einzelner Komponenten bis zu Blackbox-Systemtests der fertigen Firmware ab – inklusive gezielter Fehlerinjektion. Das ist besonders in der Medizintechnik nach IEC 62304 gefragt.

Ist LoopCheck für sicherheitskritische Anwendungen und Medizintechnik geeignet?

Ja. Reproduzierbare, automatisierte HIL-Tests liefern Verifikationsnachweise für Normen wie IEC 62304 (Medizin), IEC 61508, ISO 26262, EN 50128/50657 und DO-178C. Die relevante Norm wird pro Projekt vereinbart.

In welchen Sprachen schreibe ich die Tests?

In C, C++ oder Python – kein proprietäres Ökosystem und keine erzwungene Skriptsprache. Zeitkritische Logik läuft in C in Echtzeit auf dem Board, gesteuert über eine Python-Bibliothek vom Host.

LoopCheck im Detail

Anfangen zu testen, statt Testinfrastruktur zu bauen

Alle technischen Details – Hardware-Konfigurationen, die Python-API, Architektur und ein vollständiges Beispiel – finden Sie auf der LoopCheck-Plattform.

  • Tests in C, C++ oder Python – kein proprietäres Ökosystem
  • In CI/CD integriert: automatisierte Regressions- und Nightly-Tests
  • Echte, adaptive Testhardware statt reiner Simulation
  • Qualifizierbar für regulierte, sicherheitskritische Geräte
Realer LoopCheck-Testaufbau für einen medizinischen Laser-Controller
Zur LoopCheck-Plattform loopcheck.rx-systems.de
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